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Es wird erst noch begonnen, aber ein paar Artikel gibt es bereits.

Das NetBeans PHP-QA-Plugin wurde bisher nur unter svn auf sourceforge gehostet. Am Wochenende hatte ich kurz Zeit und bin zu git gewechselt. Leider ist die git-web Darstellung auf sourceforge (zumindest für ältere Projekte, welche noch nicht das aktuelle Beta Interface verwenden) nicht besonders schön, aber egal...
Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich ein schönes Workflow Tool für git gefunden. Viele werden es wahrscheinlich schon kennen, aber für die anderen: git-flow.

Warum der Wechsel und warum git-flow?

Wer selbst auf sourceforge ein Projekt unter svn hostet, kennt bestimmt die unglaubliche Geschwindigkeit - man fühlt sich direkt in die 56K-Zeit zurückversetzt. Dazu kommen natürlich die bekannten Vor- und Nachteile von git gegenüber svn. Das ist genau der Einstiegspunkt von git-flow. Es bildet einen klar strukturierten Workflow da, der auf den üblichen Software-Lebenszyklus passt. So einen Workflow kann man natürlich auch per Hand abbilden, aber dazu sind unzählige Einzelschritte notwendig. Diese Einzelschritte (git Befehle) sind in git-flow so integriert, dass diese intuitiv verwendet werden können. Dies gilt auch für Entwickler die erst am Anfang ihrer git-Erfahrungen stehen.

Es gibt übrigens endlich einen neuen Mitstreiter bei der Plugin Entwicklung, Falko ist seit dem Wochenende mit im Sourceforge "PHP-QA-Team". Wer selbst Ideen für das Plugin hat, kann sich gerne melden.
 

Links

Anleitung svn  zu git von John Albin

git-flow auf github

git-flow - Kurzfassung

git-flow - Details

PHP-QA-Plugin

 

Vor einiger Zeit bin ich zufällig über eine schöne App für faule Menschen gestolpert. Wer kennt das nicht, an manchen Tagen gibt es einfach nichts Schöneres, als einfach nur auf der Couch zu liegen und ein bisschen Musik zu hören. Wer dieser Vorliebe ebenso regelmäßig verfällt wie ich, kennt sicher die unschönen Momente mit der aktuell nicht erwünschten, aber dennoch gespielten Musik – im Extremfall muss man sogar die Couch verlassen, um am Rechner den Musikplayer seiner Wahl zu instruieren.

Dieser Albtraum ist für mich nun endlich Geschichte, denn Nikitas Stamatopoulos und Viktor Reiser haben eine sehr schöne Android Anwendung „Banshee Remote“ geschrieben, die einen hervorragenden Remote Zugriff auf den Musikplayer Banshee ermöglicht.

Nachdem ich zunächst nur die ältere im Android Market geführte Version von Nikitas gefunden hatte, bin ich auf das github Projekt von Viktor gestoßen. Viktor hat der App komplett neues Leben eingehaucht und eine Version veröffentlicht, die für ein stabiles und schnelles Couch Vergnügen sorgt.

Wer also ebenfalls Banshee und Android Nutzer ist, sollte unbedingt einen Blick riskieren. Unabhängig davon ist das Projekt aber auch super dafür geeignet, ein Plugin für einen weiteren Player zu entwickeln. Die Remote Komponente ist als Banshee Plugin und über eine Datenbank realisiert, welche sich aber ohne größere Probleme auch aus anderen Playern erzeugen lassen sollte. Man hat also schon eine super Fernbedienung...

Links

Projekt banshee-remote auf github.com

Urversion von Nikitas Stamatopoulos

Gestern bin ich über ein sehr praktisches Tool gestolpert. Ich wollte einen meiner Monitore an ein weiteres Endgerät übertragen, sodass dort passiv an einer Vorführung teilgenommen werden konnte.

Da ich aktuell auf einem VNC-Trip bin (Manchmal kontrolliere ich heimlich meinen Standrechner über das HTC ^^), habe ich nach einer VNC basierten Lösung gesucht und schnell eine Software gefunden die noch viel mehr kann als nur einen Bildschirm auf ein anderes Endgerät zu übertragen. ZoneScreen ermöglicht es sogar, einen weiteren Bildschirm als Arbeitsfläche einzurichten. Wenn man also schon über die Grafikkarte zwei Bildschirme ansteuert, kann man per ZoneScreen nun noch einen weiteren Bildschirm an ein anderes Endgerät senden. ZoneScreen integriert sich dazu nahtlos in die normale Bildschirmverwaltung.

Homepage: http://www.zoneos.com/

Eine VMware Maschine kann leider nicht direkt mit VirtualBox wiedergegeben werden. Abhilfe schafft das Programm ovftool. Das Programm konvertiert die Maschine in das Open Virtualization Format. Dieses Format kann dann in VirtualBox importiert werden.

Das Programm ovftool wird direkt mit dem VMware Player ausgeliefert und liegt im Installationsverzeichnis unter OVFTool.

Der Aufruf ist denkbar einfach: ovftool.exe maschine-alt.vmx maschine-neu.ovf

Oft kümmert man sich nicht um die komplette Zertifikatshierarchie, da die aktuellen Root Zertifikate durch regelmäßige Updates des Betriebssystems als gegeben betrachtet werden.

Doch die Verteilung der CA / Root CA ist nicht auf allen Systemen gleich und bei einigen Systemen ist der Prozess der automatischen Aktualisierung so offenbar überhaupt nicht vorgesehen.

Konkret bestand das Problem, dass in einer Android 2.1 Umgebung auf eine SSL geschützte Ressource zugegriffen werden sollte. Dies funktionierte bisher ohne Einschränkungen, doch mit Erneuerung des Zertifikats wurden plötzlich keine SSL Verbindungen mehr aufgebaut.

Die Ursache war die neue Root CA: Baltimore CyberTrust, die u.a. von der T-Systems International GmbH genutzt wird, welche wiederum das betroffene Zertifikat ausstellte.

Nun gibt es die Möglichkeit über entsprechende Anwendungen diese Zertifikate auch unter Android 2.1 zu installieren, jedoch kann dies in der Regel nicht dem Endnutzer aufgetragen werden.

Für die Android 2.1 Anwendung besteht nun die Möglichkeit entweder nur noch ab Android 2.3 zu laufen oder aber die entsprechenden Zertifikate über einen eigenen Keystore bereitzustellen. (Theoretisch wäre es natürlich auch möglich einen blinden TrustManager zu implementieren, welcher die Zertifikate komplett überflüssig macht. Davon sei aber abgeraten.)

Wer in den Nachrichten ein bisschen auf die Zertifizierungsstellen und deren aktuellen Probleme geachtet hat, wird mir sicher zusammen, dass Android bzgl. des Zertifikatsmanagements doch etwas benutzerfreundlicher werden sollte.

Links

Anleitung zur Erstellung eines eigenen Android Keystore auf sweo.de

Google Code: Baltimore CyberTrust Issue

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